31.08.2020 Von Blumberg zur Schattenmühle
Nachdem wir gestern ja mehr geschwommen als gewandert sind fing der Tag heute zum Glück erstmal trocken an. Vor dem Frühstück haben wir allerdings erstmal unsere Klamotten trocken geföhnt. Carsten hatte sich von der Wirtin einen Fön geliehen. Sie dachte wohl das sei für sein wallendes Haupthaar.
Okay, beim Frühstück hat es auch nicht geregnet.
Später blieb es aber ebenfalls meist trocken.
Lecker Essen.
Mittagspause. Bis hier her war es unspektakulär.
Später ging es wieder in den dunklen Wald.
Brücken.
Teilweise überdacht. (Seit gestern wissen wir warum.)
Ein bisschen klettern mussten wir auch. Das bin ich, flink wie ein Eichhörnchen.
Hätten wir die Leiter vorher gesehen, hätten wir uns das Klettern erspart.
Links ist die Schlucht
Carsten hat hier drunter durch gepasst..
Ich auch.
Musste aber ein bisschen Fersengeld geben.
Carsten meint ich hätte das Beamtenmikado verloren. Habe den Baum wohl berührt. Hinter mir kam einiges runter.
Zum Glück hat Oma immer viel für mich gebetet..
Den Baum hält Carsten für mich auf. Sicher ist sicher.
Bei Vollmond greifen die Wurzeln nach dir.
Regen. Zum Glück nur örtlich begrenzt.
Päuschen. 20 Kilometer sind doch länger als man denkt.
Lobet den Herrn!
Hier gab es keine Zimmer mehr. Zum Glück sind wir im Gasthaus Krone in Holzschlag untergekommen.
Es gab leckeren Salat. Das stärkt nach einem anstrengenden Tag.
Scherz! Das war nur die Vorspeise. Außerdem hatten wir die Empfehlung des Hauses: „Rinderbäckchen mit Pfifferlingen und Knöpfen. Mit Knöpfen meinen die wohl die Spätzle.
Das Haus ist schon recht alt.
Carsten steht da quasi in einer Kuhle. Das setzt sich im Zimmer fort.
Wir werden wohl mit den Füßen nach oben schlafen.
Gute Nacht.
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