02.09.2020 Schluchsee-St. Blasien





Die Kapelle steht noch in Schluchsee. Der Ort gefällt uns beiden nicht besonders gut. Der Schluchsee wäre schöner ohne den Ort Schluchsee. Aber egal, wie der Wendler rufen würde. Unser Zimmer war okay und das Frühstück war auch nicht schlecht. Nur die Coronaorganisation war etwas seltsam. Jeder sollte mit seiner eigenen Gabel ans Büfett. 



Einen Bahnhof gibt es hier auch.



Wir fahren aber erstmal mit dem Dampfer.









Mit der Dampferfahrt fudeln wir ein wenig. Wir sparen uns ca. 6 Kilometer. Also sind es heute nur 12.



Lecker Essen.



Super Wetter.







Auch hier gibt’s Brücken.



Päuschen?



Na gut.











Mit Verkehrslärm haben die hier weniger Probleme.



„Fotografier das nicht, das ist Unkraut!“
Zu Spät.



Schnell weitergehen.











Eigentlich wollten wir noch weiter laufen. Als wir in St. Blasien ankommen regnet es aber. Und zwar ordentlich. Dafür wohl nur hier.



Was soll’s. Pitschnass checken wir ein.



Das Hotel ist auch eine Konditorei. So nass und schmutzig fühle ich mich etwas fehl am Platz.



Carsten holt uns Kaffee und Kuchen aufs Zimmer.



Vom Zimmer aus sehen wir den Dom. Der ist wohl St. Blasius geweiht. Vermutlich der Schutzheilige der Messdiener.

















Mittwoch ist hier ein beliebter Ruhetag. Aber wir finden einen Italiener der geöffnet hat.



Richtig gutes Essen. Wir hatten beide Bandnudeln. Carsten mit Pfifferlingen und ich mit Lachs und Spinat.



Im Irish Pub „Sherlock Holmes“ haben sie kein Guinness. Dafür deutsche Schlagermusik. Wir flüchten. Feierabend für heute.









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